Jahreshauptversammlung der Heimatfreunde
           Heimatfreunde Grötzingen e.V.
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Jahreshauptvers. 2019
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Mitgliederinfo
JHV 2019 der Heimatfreunde   Grötzingen, Geschichte und Kultur  Ein aktiver Verein mit ehrgeizigem Programm, engagierten Mitgliedern und starker  Außenwirkung bescherte dem großen Saal der Begegnungsstätte eine erstaunliche  Menge von weit über hundert Besuchern zur Jahreshauptversammlung. Nach  Begrüßung und  Totenehrung stieg der erste Vorsitzende Dr. Klaus Feige schnell mit  einem Sonderfall in den Geschäftsbericht zum vergangenen Jahr ein: „Die DSGVO  (Datenschutz-Grundverordnung) hat uns eine Menge Arbeit gebracht!“  Er und  Harald Schwer ließen ein ereignisreiches Jahr 2018 Revue passieren und die  kommenden Ereignisse ihre Schatten voraus werfen.  Ein letztes Mal stellte der Verlag Hafner den Heimatbrief her, die 57. Ausgabe.  Jetzt, nach der Einstellung des Verlages und besonders der Zeitschrift „Das  Pfinztal“, suchten die Heimatfreunde nach neuen Quellen für ihre Berichte zur  Zusammenstellung des Heimatbriefes und eine Druckerei. „Wir hoffen jedoch, dass  Herr Hafner uns dabei wieder behilflich sein wird.“ Höhere Kosten bedeute das  jedoch allemal. Auch die Ausgaben für die Restaurierung des Torbogens der  „Kanne“ auf dem Niddaplatz waren höher als gedacht, obwohl sich Handwerker  sehr großzügig zeigten und Dr. Peter Güss seine Recherchen zu Johann Nikolaus  von Nidda den Heimatfreunden zur Verfügung stellte. Drei interessante  Ausstellungen bewerkstelligte der rege Verein im Vergangenen Jahr. Ein großer  Erfolg, der demnächst wiederholt werden soll, waren die „schaurigen Geschichten  im Moor“. Große Energie verwendeten die Heimatfreunde in den Arbeitskreis des  „N6“. Das Grötzinger Zentrum für Kunst und Kultur wird zur Kulturmeile erstmals  eine Ausstellung zeigen, im Herbst wird es dann eröffnet: „Hoffentlich zusammen  mit dem endlich fertig renovierten und sanierten Rathaus!“ Eine Wanderkarte, der  Natura-Trail und die badische Variante des Jakobswegs tragen maßgebliche Züge  der Grötzinger Heimatfreunde.   Besondere Erfolge im vergangenen Jahr waren die „Mundartabende“, eigentlich als  „Vorsetz“ konzipiert. Elisabeth Habel, Harald Schwer und Volker Ebendt glänzten  dabei als Unterhalter. Das Backhäuschen auf dem Rathausplatz hat weitere Nutzer  bekommen, nämlich die „Neue Allmende“ in Grötzingen. Der zweite Vorsitzende  Harald Schwer hat mit seinem Buch „Woisch noch?“ bereits zur kommenden  Sanierung der historischen Ölmühle an der Friedrichstraße/Pfinz beigetragen. Er  kündigte eine Ausstellung des Grafikers, Liedermachers und Schriftstellers Dieter  Huthmacher an und berichtete über Ausflüge und Exkursionen. Und dies im Übrigen  recht amüsant.  Natur- und Vogelschutz sind Anliegen der Heimatfreunde, Thomas Hauenstein  referierte dazu sehr informativ, dennoch leicht anrüchig, denn wer weiß denn schon,  warum es heißt: „der stinkt wie ein Wiedehopf“?   Auf Anträge, nach Abstimmung und lebhafter Diskussion wird der Verein der  Ar(beits)ge(meinschaft) der Grötzinger Vereine beitreten, sowie ein Schreiben an  die Stadt zu unbefriedigenden Planungen für den Neubau des Schloss-Areals  senden. Ein ganz herzlicher Dank ging von Ortsvorsteherin Karen Eßrich an die  geleistete Arbeit der Heimatfreunde: Ortstafeln, Kulturelles und Naturprogramm,  offene Ateliers und die Partnerschaft mit der Malerkolonie-Außenstelle im   elsässischen Obersteinbach und vieles mehr: „gut, dass es die Heimatfreunde gibt!“   Der Vorstand wurde einhellig entlastet. Wie folgt wurden einstimmig gewählt:   1. Vorsitzender: Dr. Klaus Feige  2. Vorsitzender: Harald Schwer  3. Vorsitzende: Anneliese Hornberger  Kassiererin: Christel Volz  1. Schriftführer Herr Dr. Reinhard Aures 2. Schriftführer: Frau Ingrid Seip Als Beisitzer: Simone Dietz, Elisabeth Habel, Thomas Hauenstein,   Marlinde Enderle und Heinz Hollerbach sind weiterhin Kassenprüfer. 
JHV 2019